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 Dyani

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Dyani

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BeitragThema: Dyani   Mo Aug 24, 2009 9:43 pm

Name:
Dyani

Bedeutung:
Eigtl. das Reh *g*

Rasse:
Mexikanischer Wolf

Geschlecht:
Fähe

Alter:
4 Jahre

.: Aussehen :. 
Aussehen des Wolfs 
Begegnet man Dyani so erblickt man eine Wölfin, die einen schlanken, gut proportionierten Körper besitzt und dadurch sicherlich ein Blickfang ist. Selbst wenn ihr Leib gewisse athletische Merkmale aufweist, kann man nicht behaupten, dass die Fähe in das durchtrainierte Extrem gerutscht ist, wenngleich sie auch nicht derart zierlich oder von zarter Gestalt ist, dass man sie mit einer Blume vergleichen möge. Ihr Gesicht jedoch ist von zarten, fast schon sinnlichen Zügen geprägt. Dunkelbraune, sanfte Augen verzaubern so manchen Wolf und blicken mit einer so lieblichen Unschuld durch die Welt, dass man ihr schwerlich böse werden kann.
Ihr stets sauberes und glänzendes Fell weist verschiedene Farbvariationen auf, so ist es braun bis rötlich, grau und auch schwarz und erinnert an pure Seide. Dyani tapst so leichtfüßig und vorsichtig voran, dass man glauben könnte die junge Wölfin würde wie eine kleine Elfe über den Boden hinweg schweben und ist dabei so leise, dass man sie so gut wie gar nicht wahrnimmt. Es wirkt teilweise so als hätte Wölfin angst etwas zu zerbrechen, so bedacht setzt sie ihre Pfoten voreinander. Die Fähe wirkt natürlich, was sie unbeschreiblich schön und interessant macht.. und doch ist ihr Herz bereits vergeben. Nur ob ihr selbst das schon bewusst ist?

Fellfarbe:
Grau, schwarz, hellbraun bis rötlich, dunkelbraun, beigebraun

Augenfarbe:
dunkelbraun

Stockmaß:
73 cm

Gewicht:
38kg

Besonderheiten:
keine

Bild: 


.: Familie :. 
Mutter:
Akira

Vater:
Sitka

Geschwister 
Brüder:
Kenai, Denahi

Schwestern:
Era

Gefährte/In:
Keine.

Welpen:
Keine

.: Rudel :. 
Geburtsrudel:
Wölfe vom gelben Fluss

Aktuelles Rudel:
Dawn of Wolves

Wunschrang:
Mittelklasse

.: Charakter :. 
Charakter des Wolfs 
Dyani ist eine freundliche und wahrlich gut gesinnte Wölfin. Auch wenn sie manchmal etwas schüchtern und vorsichtig ist tritt sie dennoch mit einer gewissen Herzlichkeit auf, welche die Wölfin auf Anhieb Sympathisch wirken lässt.
Sie ist aufrichtig und ehrlich. Dyani hasst Lügen und Heuchlereien, ebenso Streit und Verrat. Sie wünscht nichts sehnlicher als in Harmonie und Frieden in einem Rudel leben zu können, dass nicht von unkontrollierbaren und bösartigen Alphawölfen geleitet wird, die nichts anderes als sinnloses Blutvergießen im Kopf haben.
Die junge Wölfin zeichnet sich durch eine sehr gewissenhafte fast schon akribische Art aus, wie sie aufgetragene Aufgaben erledigt. Sie ist neugierg, interessiert und sucht sich gerne mal abseits der anderen Wölfe ein Plätzchen um eben jene zu beobachten.


Stärken: 
- freundlich
- gewissenhaft
- fleißig
- mitfühlend
- herzlich
- aufrichtig
- begeisterungsfähig
- neugierig
- sozial
- akribisch
- leidenschaftlich

Schwächen: 
- unsicher
- manchmal etwas schüchtern
- hat Probleme alleine zu sein
- gutgläubig
- vorsichtig
- geht immer auf Nummer sicher
- Risiko scheu

Vorlieben: 
- Tyron
- Harmonie
- Zusammengehörigkeit z.B innerhalb eines Rudel
- Beobachten
- Wärme

Abneigungen: 
- zu kaltes Klima
- Streit, Verrat, Intrigen
- unsinniges Morden
- Wölfe die ihre Positionen ausnutzen
- ausgegrenzt zu werden


.: Vorgeschichte des Wolfs :. 
Als Dyani von ihrer Mutter, der Alphafähe der Wölfe vom gelben Fluss, geboren wurde, war sie nicht allein. Ja, tatsächlich hatte sie noch mehrere Geschwister, mit welchen sie sich tagein, tagaus um die begehrten Zitzen stritt. Nachdem zwei Wochen vergangen waren erkrankten ihre Geschwister an einem unbekannten Siechtum. Bereits drei Tage später wachte Dyani inmitten der erkalteten Leiber ihrer Brüder und Schwestern auf. Die Trauer der erwachsenen Tiere war groß, für die kleine, erst wenige Wochen alte Wölfin war es wie ein Geschenk, denn ihr fehlten die anderen zwar, jedoch musste sie so nicht mehr um den besten Platz an der lebenden Milchbar kämpfen – alle Zitzen waren ihr!
Nachdem Dyani endlich ihre Geburtshöhle verlassen durfte begegnete sie ihren Geschwistern aus dem Wurf vor dem ihren. Sie mochte ihre Schwester Era und ihre zwei Brüder Denahi und Kenai sehr, jedoch fiel dem jungen Geschöpf auf, das letzterer mit einem anderen Rüden anbändelte, der aus einem eigentlich verbotenen Wurf stammte. Neugierig heftete sich das Weibchen also an die Fersen Kenais und Tyrons, welche man nur äußerst selten einzeln antreffen konnte. Oft imitierte die Jüngere das Verhalten der beiden Rüden, sodass man meinen könnte, es gäbe jetzt drei von der Sorte. Durch ihr teils aufdringliches Verhalten sorgte sie ungewollt für mehrere Diskussionen der besten Freunde, da die Fähe in dieser engen Männerfreundschaft nicht ganz so willkommen war, wie sie es gern gehabt hätte. Auch am Todestag ihres älteren Bruders hatten sich die beiden Männchen wieder wegen der Wölfin gestritten, da sie die beiden auf die Jagd begleiten wollte, Tyron allerdings stickt dagegen war und es mit allen Mitteln zu verhindern versuchte. Möglicherweise wäre alles anders gekommen, hätten die beiden Rüden der Jüngeren gestattet sie zu begleiten, so aber starb Kenai durch den Tritt eines Elches.
Seitdem bemerkte die Wölfin, dass sich Tyron ihr nachgiebiger gegenüber verhielt, sie sogar so akzeptieren schien, obwohl er in all den Monaten zuvor eine vollkommen gegensätzliche Haltung vertreten hatte. Auch wenn ihr Kenai als ihr großer Bruder sehr fehlte, so schlich sich Tyron vollkommen unbeabsichtigt in ihr großes Herz, sodass er jenen beinahe gänzlich zu ersetzen schien. Wann immer Dyani in Not war, kam der Ältere zu ihrer Unterstützung und verteidigte, selbst wenn sie tatsächlich etwas ausgefressen hatte und zu recht verurteilt wurde. Er stand immer hinter ihr und was auch geschah, er würde sich stets für sie einsetzen. Mit dieser Gewissheit wurde Dyani älter. Und je mehr Zeit verstrich, desto intensiver wurde sie sich dieser Freundschaft bewusst. Tyron war wie ihr Bruder, aber könnte sich hinter diesen Emotionen auch mehr als das verstecken?
Als dann jener Ciaran ihren Vater Sitka tötete war die Verzweiflung bei der jungen Fähe groß, denn der Dunkle hatte somit den Platz des Alpharüden eingenommen und er zeigte derart widerliches Interesse an ihr und anderen Wölfinnen, dass sich das Weibchen nicht wirklich zu helfen wusste. Immer öfter näherte sich der riesenhafte Wolf der schlanken Fähe an und niemand der anderen Wölfe ergriff für Dyani Partei, bis auf ihre Mutter und Tyron. Irgendwann riss der Geduldsfaden Ciarans, sodass er die Alphafähe tötete und auch Tyron nach dem Leben trachtete, wenngleich er sein Missfallen an dessen Bemühungen Dyani zu beschützen nicht aussprach. Allerdings wäre es eine Frage der Zeit gewesen, bis sich der Schwarze zu einem hinterhältigen Angriff auf den anderen Rüden entschieden hätte.
Jener Rüde hielt es nicht mehr aus und suchte den Kampf mit dem bösartigen Alpharüden. Dyani wurde Zeuge des kurzen, brutalen Kampfes, der definitiv von dem kampferfahreneren Rüden entschieden wurde: Ciaran gewann. Als Die Fähe sehen konnte, wie sich der Schwarze in den Hals ihres „Bruders“ verbiss engte sich ihr Herz vor seelischem Schmerz ein, da sie glaubte es sei nun um jenen geschehen. Dann aber konnten ihre braunen Augen verfolgen, wie Ciaran den leblos erscheinenden Körper des Angreifers zu Boden fallen ließ, um seine Macht mit einigen hämischen Worten zu untermalen. Diesen Augenblick nutzte Dyani um aus dem Kreis der Zuschauer auszubrechen und den blutigen Schauplatz zu betreten. Anstatt zu dem schwer verwundeten Tyron zu gehen, trat das Weibchen zu dem Sieger, leckte Ciaran, als Zeichen ihrer sichtbaren Unterwerfung und vielleicht auch als Nachgeben seines Bedrängens, über die Schnauze. Der vermeintliche Alphawolf vergaß durch seine Freude, die Fähe endlich für sich gewonnen zu haben, gänzlich den Besiegten zu töten, sodass Tyron voller Enttäuschung und zutiefst gekränkt fliehen konnte.Natürlich fühlte sich Ciaran durch das Verhalten der jungen Wölfin in seinem Handeln bestätigt, sodass sie sich in der darauf folgenden Woche kaum noch vor ihm verstecken konnte, denn wo auch immer sie hinging, er folgte ihr und machte ihr zweideutige Angebote. Tatsächlich zwang der große Rüde die Wölfin dazu, nachts an seiner Seite zu schlafen und ihm stets zu berichten, wohin sie ginge, selbst wenn es nur der Weg zum Fluss war, um ihren Durst zu stillen. Dyani wusste zwar, dass sie durch ihr Verhalten Tyron das Leben gerettet und ihm Zeit zur Flucht erkauft hatte, jedoch litt sie unter den Avancen des Männchens, besonders, da sie nun niemanden mehr hatte, der sich so uneingeschränkt für sie einsetzte, wie der Geflohene. Und da kam ihr aus unerwarteter Seite Hilfe zuteil: ihre ältere Schwester Era bemerkte die innere Qual Dyanis und verhalf ihr, indem sie den Alphawolf ablenktet, zu entkommen.
Die Flüchtige folgte der schwachen Duftspur des Rüden und mehrere Male wählte sie den falschen Weg, weil manchmal keinerlei Spuren mehr zu entdecken waren und sie raten musste. Inzwischen ist die verzweifelte Wölfin bereits zwei Wochen unterwegs und zwingt sich nur manchmal dazu zu rasten, damit ihre Pfoten nicht unter ihr nachgeben. Sie muss ihn finden.

Farbe:
orange

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keine
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Eve
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BeitragThema: Re: Dyani   Mo Aug 24, 2009 10:38 pm


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