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 Tyron - Glücksbringer

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Tyron

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BeitragThema: Tyron - Glücksbringer   Mo Aug 24, 2009 12:09 am




Name:
Tyron

Bedeutung:
Überbringer des Glückes, Glücksbringer

Rasse:
Mexikanischer Wolf

Geschlecht:
Rüde

Alter:
5 Jahre



.: Aussehen :.
Aussehen des Wolfs
Der kräftige Rüde besitzt einen sehr facettenreichen Pelz, denn das Deckhaar erstrahlt in den verschiedensten Farbtönen. Wirft man einen Blick auf das Antlitz des mexikanischen Wolfes, so kann man eine Maske erkennen, die in Gestalt von hellen Umrandungen seiner warmen Augen entsteht. Das braungrüne Augenpaar offenbart einen eisernen Willen, der zumeist dann zum Tragen kommt, wenn der hochgewachsene Rüde sich vor schwierigen Aufgaben befindet. Sieht man dem „Glücksbringer“ in seine Seelenspiegel, so muss man verwundert feststellen, dass sich dort ein erdiger Farbton den Platz mit grünen Flecken teilen muss, welche wie seltene Sprenkel mal hier, mal da in den Tümpeln seiner Seele auftauchen.
Tyrons Bauch und seine Beine sind deutlich heller in der Farbgebung, als das Fell, welches von seinem Kopf, bis zu der Spitze seiner Rute reicht. Denn auf seinem Rücken befindet sich in Mehrzahl ein schwarzbraun, welches aberwitziger Weise immer wieder von grauen und weißen Fellpartien unterbrochen wird, in die sich manches Mal gar ein rötlicher Farbton schleicht. Der Rüde ist von athletischer, sportlicher Gestalt, sodass man einen Wolf vor Augen hat, der sich zwar gewiss auf die Kunst des Kämpfen versteht, jedoch scheinen seine Fähigkeiten eher auf dem Bereich des Jagens zu fallen. Denn dass dieser Wolf ein geschickter Jäger ist, kann man bereits an den vorsichtigen Schritten sehen, welche das große Tier vorwärts tragen. Tyron wählt seine federnden Schritte mit Bedacht und stets scheinen all seine Sinne auf die Umgebung gerichtet zu sein: ihm entgeht nur sehr, sehr wenig.

Fellfarbe:
Braun-rot-schwarz-grau-weiß

Augenfarbe:
braungrün

Stockmaß:
82cm

Gewicht:
57kg

Besonderheiten:
Keine.


Bild:
Siehe Avatar.



.: Familie :.
Mutter:
Kiah

Vater:
Jaro

Geschwister
Brüder:
Keine.

Schwestern:
Faye, Onta und Iolani

Gefährte/In:
Keine.

Welpen:
Keine.



.: Rudel :.
Geburtsrudel:
Wölfe vom gelben Fluss

Aktuelles Rudel:
Dawn of Wolves

Rang:
In der Mittelklasse.



.: Charakter :.
Charakter des Wolfs
Tyron ist ein Wolf mit hohen Werten und Idealen, so wünscht er sich zum Beispiel ein Rudel, in dem er bis zu seinem Lebensende harmonisch und ohne unwürdige Gräueltaten leben kann. Der Rüde verabscheut sinnlose Kämpfe, die einzig und allein dazu dienen die Überlegenheit des Stärkeren zu demonstrieren und zumeist mit dem Tod des Unterlegenen enden. In solchen Situationen tritt der selbstbewusste Rüde zwischen die Kontrahenten, um sich für den Todgeweihten einzusetzen, selbst wenn er dafür die Kraft seiner Zähne gebrauchen muss. Tyron zeichnet sich durch einen großen Beschützerinstinkt aus, der besonders Fähen betrifft, da er mit drei Schwestern aufgewachsen ist, für deren Wohlergehen er mit Argusaugen gesorgt hatte. Der Rüde akzeptiert ranghöhere Artgenossen und ordnet sich jenen ohne große Probleme unter, solange sie sich selbst nicht vergessen und nicht zu Tyrannen werden – geschieht so was in der Anwesenheit des Wolfes, so wird er sich meist gegen den Alphawolf auflehnen und einen Kampf fordern, ganz ähnlich, wie er es in seiner Vergangenheit bereits getan hat.
Der mexikanische Wolf braucht seine Artgenossen um sich herum, ohne andere Wölfe fühlt er sich alleine und er weiß dann meist nicht mehr, was er mit sich selbst anfangen soll, wenn er sich nicht um andere sorgen darf. Überträgt man dem Rüden eine Aufgabe, so wird er sie mit gebührendem Respekt behandeln und sie zu vollster Zufriedenheit erfüllen, denn er ist sich bewusst, dass man Verantwortung nicht einfach von sich weisen darf, wenn man weiß, dass man sie tragen könnte. Tyron kann durchaus sehr stur in der Durchführung seiner Pläne und Festigung seiner Ideale sein, denn er besitzt einen kleinen Dickkopf, sodass man meinen könne, er suche sich freiwillig den Weg durch die Wand, anstatt durch die Tür zu gehen. Erzählt man dem Rüden, dass irgendwer – sei es auch ein von ihm verachteter Wolf – in Gefahr sei, so geht Tyron jedes Wagnis ein, um dem Artgenossen zu helfen.
Manches Mal wirkt der große Rüde ohne wirklichen Plan oder Ziel, denn der Wolf entscheidet sich ohne großartig darüber nachzudenken, oder gar Vor- und Nachteile abzuwiegen. Er ist spontan und oftmals ist es jene Spontaneität, die ihm eine erstaunliche Geschwindigkeit verleiht, denn es ist ein leichtes für den Wolf zu improvisieren und gänzlich anders zu handeln, als ursprünglich besprochen, sodass Beute, die unberechenbar zu reagieren vermag, ihm nur selten entgeht.


Stärken:
+ mutig, wenn es die Situation von ihm verlangt
+ selbstbewusst
+ willenstark
+ freundlich
+ bemüht sich für die Schwachen / Unterdrückten
+ nimmt seine Aufgaben sehr ernst
+ verantwortungsbewusst
+ gerecht
+ intelligent
+ guter Jäger
+ sozial
+ Beschützerinstinkt
+ ordnet sich gerne unter, außer es widerspricht seinen Idealen
+ idealistisch
+ ausdauernd
+ frech
+ spontan
+ familiär
+ offen

Schwächen:
- Einsamkeit
- gibt manchmal mit seinen Jagdkünsten zu sehr an
- stur
- ehrgeizig
- ungeduldig mit anderen Wölfen
- hin und wieder sarkastisch
- momentan ziellos
- ein kleiner Chaot
- lässt sich in die Karten schauen
- risikofreudig


Vorlieben:
- Jagen
- Dyani
- Sonnenschein
- Spielen
- Schneeflocken
- ein Rudel zu haben
- Schwimmen
- Harmonie

Abneigungen:
- Alphawölfe, die ungerecht sind
- Wölfe, die seinen Idealen nicht entsprechen (Mörder etc.)
- Disharmonie
- unnötiges Blutvergießen
- Unterdrückung von Schwächeren
- selbstgerechtes Verhalten
- mangelhafte Kontrolle



.: Vorgeschichte des Wolfs :.
Tyron war gemeinsam mit seinen drei Schwestern das Ergebnis einer Schwangerschaft, die es ursprünglich gar nicht hätte geben dürfen. Seine Mutter Kiah war eine einfache Wölfin des Rudels und nicht etwa die Alphafähe, welcher es gestattet ist Nachkommen zu bekommen. Jedoch hatte die damalige Alphawölfin Nachsehen mit Kiah und Jaro, sodass die vier Geschwister gemeinsam mit den wenigen Nachkommen des Alphapaares aufgezogen wurden – ja beinahe zu Blutsverwandten wurden, derart nahe standen sich die Welpen. Bereits ziemlich früh begann Tyron damit sich für die Schwächeren einzusetzen, so beschützte er beispielsweise seine Schwestern Faye, Onta und Iolani vor den Übergriffen von anderen Wölfen, die nicht ganz so damit einverstanden waren, dass die Alphawölfin das Überleben der Welpen gestattet hatte.
Der Rüde freundete sich ziemlich gut mit einem anderen Männchen des anderen Wurfes an, sodass man bald keinen der beiden mehr ohne den anderen an seiner Seite erblicken konnte. Sie waren wie Brüder. Schimpfte man den einen, sprang sofort der andere herbei, um die Schuld zu teilen, selbst wenn jener rein gar nichts damit zu tun hatte. Die beiden Rüden sahen sich so ähnlich, dass gar ihre Mütter manchmal in Bedrängnis gerieten, wenn die beiden Welpen vor ihnen standen, und sie nicht mehr genau wussten, welcher von ihnen nun Tyron und welcher Kenai war. So verging die friedliche Welpenzeit wie im Fluge und schon bald hatten sich alle Welpen der beiden Würfe in stattliche Jungwölfe verwandelt, die bereits die ersten Jagdzüge hinter sich gebracht hatten und einen wilden Trubel in das Zusammenleben des Rudels trugen.
Nachdem noch ein wenig Zeit vergangen war, konnten alle Mitglieder des Wolfsrudels betrachten, wie sich der Leib der Alphawölfin rundete, da sie erneut den Samen ihres Partners empfangen hatte und so bereits im Frühjahr einen weiteren Wurf Welpen zur Welt brachte. Zu eben jenem Wurf gehörte Dyani. Die kleine Wölfin war die einzige, die die ersten Wochen überstand, denn eine unbekannte Krankheit erwischte all die anderen kleinen Würmer und brachte ihnen den Tod. Kenai nahm sich seiner jüngeren Schwester an, sodass diese bald schon wie ein winziger Schatten an Kenai und Tyron klebte. Letzterer fühlte sich des Öfteren von der kleinen Dyani genervt, sodass er sich ein wenig zurückzog und die Freundschaft der beiden Rüden darunter litt, da sie sich immer wieder uneinig darüber waren, ob Dyani nun mitmachen durfte, oder nicht.
Eines Tages gingen Kenai und Tyron, wie schon so oft gemeinsam auf die Jagd, denn sie waren ein eingespieltes Team, das selbst einen Elch, den man ursprünglich mit mehr Mitgliedern des Rudels jagen sollte, keine schwere Beute für die beiden Männchen war. So kam es, dass die Freunde einen verwundeten Elchbullen stellten, doch mitten in der wilden Hatz handelte der Bulle plötzlich vollkommen unerwartet und anstatt zu fliehen ging er auf Kenai los und traf ihn mit den Hufen am Schädel, woraufhin Kenai wie vom Blitz getroffen zusammenbrach. Ehe der Elchbulle weiter auf dem Verletzten herumtrampeln konnte, hatte Tyron jenen an der Flanke angegriffen und so die Aufmerksamkeit des Riesen auf sich gezogen, welcher nun Tyron folgte, der ihn von Kenai fortzulocken versuchte. Nachdem der mexikanische Wolf dies erfolgreich geschafft hatte, lief er so schnell ihn seine Pfoten trugen zurück zu dem Zusammengebrochenen. Es stand übel um ihn. Beide wussten, dass Kenai dem Tode geweiht war, denn bereits beim Zusehen konnte Tyron betrachten, wie die Atemzüge abflachten und bald ganz stoppen würden. Mit seinen letzten Worten verlangte Kenai von seinem Blutsbruder, dass er auf die kleine Dyani achten solle, selbst wenn er sie stets für nervig erachtet hatte.
Tyron gab ihm sein Wort und stieß ein einsames Trauergeheul aus, welches bis zum Rudel drang, sodass jene Wölfe ergriffen von dem Schmerz, der in den tiefen Tönen widerhallte, mit in das Lied einstimmten und um den unnötigen Tod des jungen Kenai trauerten. Seit jenem Augenblick, als der Rüde das Versprechen gab hatte er stets ein wachsames Auge auf Dyani – wann immer ihr Gefahr drohte schien der Wolf aufzutauchen, um Bedrohungen von ihr abzuwenden. Tatsächlich hatte Tyron gar andere Wölfe in aller Heimlichkeit bedroht und zum Kampf gefordert, nur weil diese schlecht über die Fähe gesprochen hatten, oder einen bösen Scherz planten. Tief in dem Herzen des Wolfes hatte sich neben der stummen, andauernden Trauer eine Emotion eingenistet, die der Rüde zunächst nicht ganz verstand – er mochte Dyani. Er mochte sie sehr. Anfangs hatte er wahrlich die Position Kenais eingenommen und war zu ihrem älteren Bruder geworden, jedoch veränderten sich seine Gefühle der Wölfin gegenüber. Sie war nicht mehr nur wie seine kleine Schwester, sie war bedeutend mehr, auch wenn er es sich selbst nicht eingestehen konnte und wollte.
Im Frühling seines vierten Lebensjahres tauchte ein unbekannter Rüde auf – ein wahrer Berg von Wolf. Das grauschwarze Ungetüm war von massiger Gestalt und überragte selbst die Größten der Rudelwölfe um einen Kopf. Jener Rüde, Ciaran genannt, attackierte sofort den, bereits in die Jahre gekommenen, Alpharüden und riss ihm ohne auch einen Moment lang zu zögern vor allen Augen die Kehle heraus. Das Entsetzten des Rudels und das Leid der Alphawölfin waren groß. Ciaran beanspruchte den Rang des Alphawolfes für sich und niemand wagte es, sich dem gewaltigen Wolf in den Weg zu stellen, selbst als er jede einzelne der Wölfinnen bedrängte – darunter auch Dyani. Ja, tatsächlich schien Ciaran besonderen Gefallen an der Tochter der Alphawölfin gefunden zu haben, möglicherweise auch einfach nur aus dem Grund, dass die Alphafähe ihm immer widersprach und die anderen verbal verteidigte und er der Mutter so eins auswischen wollte. Offenbar schien dieses Verhalten Wirkung zu zeigen, denn die Alphawölfin verzweifelte daran, sodass sie mehrere Wochen lang still leidend ihre Tochter beobachtete, welche sich vor den Übergriffen Ciarans kaum noch retten konnte. Irgendwann aber schienen der Stolz und der Wunsch nach Freiheit in die Fähe zurück zu kommen, sodass sie sich dem Rüden wieder entgegensetzte, jedoch dies mit dem Tod gedankt bekam.
Dies war das Ende für Tyrons Harren. Er hatte sich dem Rüden unterworfen, ja, denn er war kein Wolf, der die Herrschaft anstrebte, es genügte ihm ein Mitglied des Rudels zu sein und in Frieden zu laben. Doch es gab keinen Frieden mehr! Ein Lächeln und das warme Geräusch von lachenden Wölfen waren immer seltener bei den „Wölfen vom gelben Fluss“ geworden, sodass sich der stattliche Rüde nun gezwungen sah zu handeln. Tyron forderte den Mörder des alten Alphapaares zum Kampf heraus, um einerseits zu verhindern, dass er weiterhin seine Untaten beging und dafür zu sorgen, dass das Rudel, somit auch seine drei Schwestern, wieder frei wurde, aber andererseits auch, um Dyani vor einem Schicksal gemeinsam mit Ciaran zu bewahren. Der Kampf war hart und kurz, denn auch wenn Tyron gewiss kein schwacher Wolf war, so unterlag er dem vermeintlichen Alpharüden, welcher ihm mehrere tiefe Wunden zufügte. Vermutlich wäre es um den Rüden geschehen, wäre nicht Dyani aufgetaucht und zu Ciaran gegangen, um sich an seine Seite zu stellen und so sozusagen seinem Werben nachzugeben. Ciaran war dermaßen davon begeistert, dass er endlich Dyani gewonnen hatte, sodass er in seiner Freude vollkommen vergaß, seinen verwundeten Kontrahenten zu töten, so konnte Tyron sein Heil in der Flucht suchen.
Für den besiegten Rüden kam dies natürlich einem Verrat nahe, da er schließlich nur den Kampf gesucht hatte, um jene zu Beschützen, die ihm etwas bedeuteten. Voll von Enttäuschung und einem schmerzlichen Zorn verschwindet Tyron im angrenzenden Wald und kehrt nicht wieder in sein Geburtsrudel zurück. Seit diesem Zeitpunkt ist der inzwischen 5-Jährige Rüde allein unterwegs – begleitet von seiner Vergangenheit, die ihn einfach nicht ziehen lassen will.

Farbe:
seagreen

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Eve
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BeitragThema: Re: Tyron - Glücksbringer   Mo Aug 24, 2009 12:11 am


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Eleazar

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BeitragThema: Re: Tyron - Glücksbringer   Mo Aug 24, 2009 5:26 pm

Tyron.. woher kenn ich den anmen nur? Ach ja weils au einer meiner charas is haertly welcome mindestens einer der den namen schön findet^^
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