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 Eve - Leben

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Eve
Alpha
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BeitragThema: Eve - Leben   Do Aug 20, 2009 1:00 am

Name:
Eve

Bedeutung:
Leben; Lebensspenderin

Rasse:
Polarwolf

Geschlecht:
Fähe

Alter:
4 Jahre


.: Aussehen :.
Aussehen des Wolfs
Begegnet man der hochgewachsenen Fähe, so fällt selbst dem unfähigsten Beobachter auf, von welch unvergleichlicher Anmut die Schritte sind, die den schlanken, athletischen Leib vorwärts tragen. Ein leichtfüßiger, federnder Gang ist der weißen Wölfin zu Eigen, sodass Eve in manchen Momenten gar den Eindruck erweckt, als würde sie über dem Boden schweben. Allerdings scheint eine kaum spürbare Bedrohung mit den Bewegungen dieses hellen Geschöpfes einherzugehen; ein Gefahr, die auch aus den süffisant glitzernden Augen spricht. Perlweißes Fell hat sich des gesamten Körpers angenommen, sodass nicht ein einziges Haar eine andere Farbe aufweist, kein Grau, kein Schwarz und ganz gewiss kein Braun, obgleich eben jene Nuancen der Farbgebung wesentlich besser zu ihrem facettenreichen Charakter gepasst hätten, als das reine, unterbrechungslose Weiß. Das hübsche Antlitz Eve’ ist von ihren bernsteinfarbenen Augen geprägt, die voll von Lebenslust erglühen und selbst das schwärzeste Herz mit weißer Farbe anpinseln. Doch scheint sich in die Seelentore, die an getrocknetes Baumblut erinnern, ein düsterer Schimmer geschlichen zu haben, der einen jeden Artgenossen davor warnt, es sich mit diesem Geschöpf zu verscherzen.
Bei jedem Schritt, den die Wölfin tut, drücken sich große Pfoten in den Boden, welche durch das belanglose Gewicht der Fähe kaum Spuren hinterlassen. Ihr ganzer Leib, all ihre Bewegungen verraten, dass man entweder eine geschickte Jägerin, oder eine geborene Kämpferin vor Augen hat. Vielleicht auch beides?

Fellfarbe:
weiß

Augenfarbe:
bernsteinfarben

Stockmaß:
76cm

Gewicht:
50kg

Besonderheiten:
Keine.


Bild



.: Familie :.
Mutter:
Mell

Vater:
Unbekannt.

Geschwister
Bruder:
Bhaal

Schwester:
Faire

Gefährte/In:
Evil

Welpen:
Noch keine (trächtig, aber sie weiß es noch nicht. ^^)


.: Rudel :.
Geburtsrudel:
Da ihre Mutter eine Wölfin ohne Rudel war, gibt es keinen Zusammenschluss von Wölfen, den man als „Geburtsrudel“ bezeichnen könnte.

Aktuelles Rudel:
Dawn of Wolves

Rang:
Alpha


.: Charakter :.
Charakter des Wolfs
Eve – das Leben, oder auch die Lebensspenderin genannt, doch hatte das vierbeinige Geschöpf noch nicht einer einzigen Kreatur das Leben geschenkt. Genommen hatte sie es sich allzu oft, wer mochte sich schon daran erinnern, von wie vielen Hasen, Rehen, oder gar Elchen das Blut stammte, das nicht selten ihre Schnauze benetzte? Die schneeweiße Wölfin ist begierig darauf sich anderen Kreaturen entgegen zu werden, allein um das berauschende Adrenalin in ihren Adern zu schmecken. Auch gegenüber Wölfen verhält sie sich provokant, denn sie misst sich gerne mit ihren Artgenossen, selbst wenn sie einmal verlieren sollte. Bisher hat sie noch nie in einem Rudel gelebt und daher ist momentan noch unbekannt, in welcher Position sie sich in einem Rudel befinden würde; falls sich überhaupt eins fände, dass dies misstrauische Geschöpf aufnehmen würde. Ihr ganzes Verhalten ist von einer Vorsicht und einem Argwohn geprägt, der auf andere in manchen Situationen beinahe paranoid wirkt.
Um eine gewisse Distanz aufrecht zu erhalten, zieht Eve es vor Unbekannte nicht mit dem Namen anzusprechen; viel sicherer fühlt sich die Polarwölfin, wenn sie ihr Gegenüber damit auf etwas degradieren kann, das sie nicht zu kümmern braucht.
Sollte die Fähe einmal all ihre Vorsichtsmaßnahmen fallen gelassen haben, so begegnet man einer feinfühligen Wölfin, die durchaus weiß, was es heißt für andere da zu sein. Ihre Treue und Loyalität sollte man niemals unterschätzen, obgleich es eine lange Zeit dauert, bis man ihren Respekt errungen hat, mit dem jene andere Eigenschaften einhergehen. Fühlt sich die Wölfin wohl, dann kann man gar ihrer lustigen Seite begegnen, die es darauf anlegt Artgenossen zu einem Grinsen oder Lachen zu bewegen. Verrat ist dem weißen Wesen fremd, niemals würde sie sich dazu herablassen andere zu belügen und zu hintergehen, da hält Eve es lieber mit offener Feindseligkeit.

Stärken:
+ Treu
+ selbstbewusst
+ mutig
+ willensstark
+ schlagfertig und wortgewandt
+ geschickte Jägerin
+ unebenen Untergrund gewohnt
+ wachsam
+ zuverlässig
+ selbstständig
+ abenteuerlustig
+ ehrlich
+ schnell
+ ausdauernd
+ sprungkräftig
+ intelligent
+ frech
+ leidenschaftlich
+ Beschützerinstinkt
+ Anmutige und geschmeidige Bewegungen
+ Nicht nachtragend, oder rachsüchtig


Schwächen:
- hat Probleme sich anderen Wölfen zu unterwerfen,
besonders jenen, die sie kaum kennt
- fasst schwer Vertrauen
- kann sich nur in Ausnahmefällen,
oder nach längerer Bekanntschaft „fallen lassen“
- leicht reizbar
- reagiert aggressiv, wenn man sie bedrängt
- sucht förmlich den Kampf,
gleichgültig, ob zum Spaß oder im Ernst
- sehr misstrauisch und vorsichtig
- unfreundlich
- stolz
- distanziert
- manchmal zu direkt
- risikofreudig


Vorlieben:
- Regen
- Gewitter
- Glück
- Jagen
- Kämpfen (auch einfach so)

Abneigungen:
- Erdbeben
- Menschen
- ihre Mutter



.: Vorgeschichte des Wolfs :.
Geburt
„Ich erblickte mitten im Winter zusammen mit meinen 6 Geschwistern das Licht der Welt. Oh, nun fragt ihr euch sicherlich: was, insgesamt sieben Junge? Nun, Faire, Bhaal und ich waren die einzigen, die die erste Nacht überlebten und schließlich nach einem Mond unsere Namen bekamen. Es war eine schwere Zeit, denn obwohl wir letztendlich nur noch zu dritt waren, war es ein täglicher Kampf ums überleben, da unserer Mutter viel zu wenig Milch für uns hatte.“

Jugend
„Selbst als wir der Muttermilch entwöhnt wurden, war es noch zweifelhaft, ob wir überleben würden, denn schließlich war unsere Mutter mit uns dreien vollkommen auf sich allein gestellt. Wir mussten schnell, sehr schnell lernen auf eigenen Beinen zu stehen, sei es auch nur, um die Last von ihren Schultern zu nehmen, die Mell Stunde um Stunde mehr zu erdrücken schien. Jeden Abend erzählte sie uns von ihrem Rudel, das sie verstoßen hatte, als sie ihnen ihre Trächtigkeit offenbarte. Manchmal war ich es leid ihre von Tragik durchzogenen Geschichten zu hören und zettelte stattdessen eine Balgerei mit meinen Geschwistern an. Es interessierte mich nicht, wer mein Vater war, denn schließlich war er nicht da, jetzt, wo wir ihn am meisten gebraucht hätten und genauso wenig kümmerte mich dieses vermaledeite Rudel, nach dem sich unsere Mutter so verzehrte. Meine Welt war klein und das sollte die vorerst auch bleiben. Alles was ich brauchte waren meine Geschwister. Oftmals machte ich mir einen Spaß daraus die beiden tierisch zu erschrecken, indem ich mit den Augen rollte und wie wild knurrend hinter ihnen her rannte. Ich glaube, sie fürchteten mich, während sie mich zeitgleich liebten.
Ich lernte zu jagen und zu kämpfen. Tatsächlich empfand ich sogar eine Lust daran, dieses verlockende Adrenalin zu spüren, welches mein Herz dermaßen zum klopfen brachte. Zu kämpfen beruhigte meine aufgepeitschten Gefühle und vertrieb alle Sorgen aus meinen Gedanken. Ich brauchte das, genau wie ein Süchtiger seinen täglichen Kick. Wir begegneten in dieser Zeit nur wenigen anderen Wölfen, tatsächlich schienen sie uns zu meiden, als trügen wir die Pest in unseren Leibern spazieren.“

Reise
„Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus – das tägliche Jammern unserer Mutter, die allein durch unsere Mithilfe ihr verlorenes Gewicht wieder gewonnen hatte. Wir drei hatten uns wirklich prächtig entwickelt, sah man von der ersten Zeit ab, in welcher wir uns kaum auf unseren Pfoten halten konnten, derart abgemagert waren wir Welpen gewesen. Seit wir uns selbst auf die Jagd verstanden hatte sich einiges geändert.
Ebenso wie unsere Körper sich weiterentwickelt hatten, ging es unseren Geistern. Ich wollte das nicht mehr, ich ertrug diese fehlende Freiheit nicht mehr. Ich wollte nur für mich alleine jagen, für mich und nicht für ein winselndes Etwas, das sein Lebensziel darin gefunden hatte sich selbst zu bemitleiden und uns auszunutzen. Als ich das dritte Lebensjahr erreicht hatte ging ich fort – meine Geschwister harrten aus, während ich hinaus in die weite, unbekannte Welt zog. Ich lernte vieles auf meiner einsamen Reise und wurde deutlich selbstständiger, je mehr Tage, nein Monde vergingen.“

Große Liebe
„Und schließlich lernte ich IHN kennen. Evil. Selbst jetzt noch, wenn ich mich an die honigfarbenen Augen erinnere, spüre ich, wie sich mein Herzschlag beschleunigt. Als ich auf ihn traf befand er sich etwas abseits von einer kleinen Gruppe von Wölfen, die gerade dabei waren sich kennen zu lernen, oder gar ein Rudel zu formen. Sie waren fürchterlich aufdringlich. Gerne hätte ich einen Kampf mit einem Rüden von ihnen begonnen, aber das besonnene Einschreiten des Weibchens an seiner Seite hielt mich davon ab – war vermutlich auch besser so.
Ich weiß nicht mehr, was mich genau dort bei ihnen hielt, oder wessen Stimme es gewesen war, die mich dazu überredete mit ihnen gemeinsam auf eine Jagd zu gehen. Was es auch war, es war ganz gewiss kein Fehler. Die Fähe von zuvor entdeckte eine ausgesprochen unglücklich gewählte Beute: ein Luchs. Ich weiß nicht, was sie dazu geritten hat, ausgerechnet seiner Witterung zu folgen, aber als er sie erblickte wäre es wohl um sie geschehen gewesen. Hah! Jetzt komme ich ins Spiel! Da ich sie unmöglich ihrem Schicksal überlassen konnte attackierte ich die Raubkatze in meinem jugendlichen, aber gut gemeintem Leichtsinn. Zwei Fähen gegen einen Luchs, nun trotz all unserer Versuche wären wir es wohl gewesen, die verloren hätte, wäre er nicht aufgetaucht. Mein wunderschöner, stolzer Retter.
Ich verliebte mich in ihn. Immer glaubte ich, die Liebe würde sich ganz langsam entwickeln, aber sie hatte sich bei mir auf leisen Pfoten angeschlichen und mich überwältigt und ehe ich irgendeine Gegenmaßnahme gestalten konnte war ich hoffnungslos verloren. Bald darauf fragte mich Evil, ob ich seine Gefährtin sein wolle und ich willigte ohne zu Zögern ein. Wir verließen die bunte Mischung der anderen Wölfe und zogen auf in unser eigenes Glück. Binnen kürzester Zeit konnten wir ein Revier unser Eigenen nennen; es war wunderschön und schien mir viel zu groß für nur zwei Wölfe. Tatsächlich war ich mit dieser Empfindung nicht allein, sodass wir planten Nachkommen in die Welt zu setzen. Eines Tages kehrte er von seiner Jagd nicht mehr zurück. Ich wusste, Evil würde nicht so einfach sterben, nein, er würde immer wieder zu mir zurückkehren. Aber er kam nicht wieder.“

Hier und Jetzt
„Ich weiß, er lebt noch. Doch trotz dieses Wissens musste mein Leben weiter gehen, ich verließ mein, nein unser gemeinsames Revier, unwissend welches Ziel mein Leben nun haben sollte. Während damals, als ich ihn kennen lernte, alles Schlag auf Schlag geschah, geschieht nun alles in ermüdender Langsamkeit. Wölfe, Gesichter, Namen ziehen an mir vorbei, ohne dass sie mein Interesse zu wecken vermögen. Ob wohl doch ein Rudel das Richtige für mich wäre? Schließlich war es das wovon meine Mutter immer schwärmte? Wer weiß. Ich werde es schon noch herausfinden.“


Fragen?
Nö. xD

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BeitragThema: Re: Eve - Leben   So Aug 23, 2009 2:22 pm


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