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 Ein Rudel entsteht...

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Dyani

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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   So März 28, 2010 11:23 pm

Die junge zarte Wölfin erstarrte zu Eis als der blinde Keenan plötzlich kehrt machte und davon
stürmte. Was war nur geschehen? Was war der Auslöser für jenen plötzlichen Sinneswandel gewesen? War das Band was die drei Gefährten noch vor wenigen Stunden so innig verbunden hatte, einfach so gerissen? Als der Blinde so unerwartet davon stürmte, eilte die schmale Wölfin ihm ebenfalls ein paar Schritte nach. "Wohin... ich.." hilfe suchend starrte sie zu ihrem Gefährten rauf, als würde sie damit rechnen, dass auch er davon rennen würde. "Ich verstehe nicht.. was ist denn los?" Irritiert und erschrocken suchten die Augen Dyanis die Tyrons.
Und dann löste sich der Schock von ihrem Herzen und die Realität kehrte wieder ein, und das hieß für sie: Wölfe. Viele fremde Wölfe.
Ein Zittern durchfuhr den schlanken Leib der Wölfin, ehe sie sich schützend an den Körper ihres Gefährten drängte. Ihre komplette Körperhaltung signalisierte Unterwürfigkeit. Sie legte die Ohren streng an den Hinterkopf an und neigte ihr Haupt nach unten. Sogleich hatte sie Eve und Evil als die Alphas ausgemacht, was aber auch nicht schwer zu erraten gewesen war. Leicht hebte sich ihr Kopf wieder ein wenig und möglichst unauffällig begann sie die anderen beiden zu mustern. Als ihr Blick auf der großen schwarzen Wölfin hingen blieb und ihre unermessliche Ablehnung förmlich gegen Dyani zu prallen schien, stellten sich automatisch die Nackenhaare der kleinen mexikanischen Wölfin auf. Nie zuvor hatte die Fähe eine solche Ablehnung zu spüren bekommen. Der entschlossene Blick der Schwarzen schien etwas in Dyani auszulösen. Etwas unerwartetes, was eigentlich garnicht die Art der Fähe war. Sie würde es Shenna gleich tun und sie mit der selben Ablehnung strafen, mit der auch sie es tat. Aber Dyani war nicht auf den Kopf gefallen und wusste, dass es sinnlos war sich mit dieser Wölfin ernsthaft anzulegen, vorallem weil sie wusste, dass sie definitiv den kürzeren ziehen würde. Ganz davon abgesehen, war es nicht ihre Art so weit zu gehen es allein zu versuchen. Dyani trat einen Schritt vor, senkte erneut ihren Kopf und ließ ihre helle, klare Stimme sanft ertönen "Wir sind eure Freunde" begann sie vorsichtig. "Wir mussten unser altes Rudel verlassen, nachdem ein neuer Alpha an die Macht kam. Unter seine Herrschaft konnten wir unmöglich weiterleben und sind geflohen" erklärte sie und guckte von Wolf zu Wolf. Nur als ihr Blick auf Shennas Leib hingen blieb, verdunkelte sich die Miene der jungen Wölfin. Eiskalt starrte sie in die Augen der Fähe, während sich ihr Kopf stolz aufrichtete. Niemals würde sie sich dieser Wölfin unterwerfen. Niemals.
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Tyron

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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Mo März 29, 2010 12:37 am

Es beruhigte den Rüden ein wenig, dass sowohl die Weiße als auch der riesige Schwarze das Knurren eingestellt hatten, wenngleich er das Misstrauen der Artgenossen nur zu deutlich spüren konnte. Dass die andere Fähe ebenfalls Angriffsbereitschaft ausstrahlte verwunderte ihn nicht, wohl aber die Entschlossenheit, die in den Augen der Wölfin loderte. ’Sie sieht uns an, als wolle sie uns in Stücke reißen und das sieht definitiv nicht wie eine leere Drohung aus.’ Skeptisch verengten sich die Augen des Idealisten, der verstehen konnte, dass ein Rudel unbekannten Wölfen gegenüber vorsichtig reagierte, ganz besonders wenn die Alphawölfin trächtig war, aber eine solche Gewaltbereitschaft irritierte Tyron. Die beiden Dunklen wirkten wie eine düstere Garde, zwei Wachen, die die helle Fähe beschützen würden, oder würden sie auch angreifen, wenn die Weiße nicht dabei war? Waren sie so, wie Ciaran, der ihrer beider Leben auf solch erschreckende Art verändert hatte? Er war sich nicht sicher, dennoch würde Tyron auf der Hut bleiben – das war er sich, aber auch Dyani schuldig. Der mexikanische Wolf ließ seine Aufmerksamkeit wieder zu Eve zurückkehren, die ihre Stimme scharf, vielleicht auch nicht unbedingt freundlich, aber keineswegs bösartig erklingen ließ. Bevor der Rüde seine Stimme erheben konnte, um auf die Fragen zu reagieren hatte es seine Gefährtin bereits übernommen.
Ein zartes, beinahe verträumtes Lächeln zupfte an den Lefzen des Rüden, der sich innerlich fragte, wie jemand der wunderschönen Stimme Dyanis widerstehen konnte. Eins seiner Ohren hatte sich in ihre Richtung gewandt, damit ihm ja keines ihrer Worte entging, sollten sie doch über ihr Schicksal entscheiden. Nachdem sie geendet hatte, zögerte Tyron kurz, ehe er etwas ergänzend hinzufügte: „Wir hatten gehofft, dass wir uns einem anderen Rudelverband anschließen könnten und was Keenan, unseren Weggefährten, betrifft… wir wissen selbst nicht, wieso er sich zurückgezogen hat. Aber er…“ Leichter Sarkasmus blitzte in den braungrünen Augen des Wolfs auf. „… plant ganz gewiss keinen hinterhältigen Angriff auf eure Gruppe.“ Es fiel ihm schwer über den anderen Rüden zu reden, denn die Sorge in seinem Herzen war von Wort zu Wort immer weiter angestiegen – er verstand Keenan nicht. Wieso hatte er sie verlassen? Weshalb war er fortgerannt? Kurz glitt der Blick Tyrons misstrauisch über die Gruppe Wölfe. ’Hat er vielleicht einen Geruch erkannt? Ist unter diesen Wölfen einer dabei, der ihm das Augenlicht raubte? Sein Vater? Ach, was denke ich da… das ist sehr unwahrscheinlich. Aber wieso sollte er sonst gegangen sein? Ob wir ihn suchen sollten?’
In gewisser Weise konnte Tyron das Verhalten seiner Gefährtin nachvollziehen, als sie sich stolz aufrichtete und Shenna stur in die Seelenspiegel sah, allerdings tat es ihr der Rüde nicht gleich, da es seit jeher so war, dass sich die Rangordnung von Wölfen in getrennte Lager teilte: die Fähen und die Rüden. Bedächtig tat der Jäger einen Schritt näher an Dyani heran und löste ich aus der offensichtlich unterwürfigen Haltung, um eine etwas neutralere Stellung anzunehmen, die weiterhin keinerlei Aversion ausdrückte.
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Eve
Alpha
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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Mo März 29, 2010 2:16 am

Eve konnte es nicht fassen. Innerhalb weniger Stunden hatte sich ihr gesamtes Leben um 180 Grad gewendet und sich dermaßen verändert, dass sie es nicht mehr wiederzuerkennen wusste. War das immer noch dieselbe Wölfin? Die sture Einzelgängerin, die lieber auf die Gesellschaft von Artgenossen verzichtete, als Teil eines Rudels zu sein – war sie das noch? Im Kopf der Fähe passierte sie in sekundenschnelle Revue, was an diesem Tag bereits alles geschehen war und innerlich schreckte die Trächtige davor zurück, was ihr die Fakten darlegten. Evil war wieder da und sie würde ihn niemals wieder gehen lassen, oh, das sollte er erst einmal versuchen, sie würde nicht zulassen, dass er ginge und wenn sie ihn mit ihren Zähnen erfasst halten müsste – er würde bleiben. Ihre Welpen, die seit wenigen Wochen in ihrem Leib heranwuchsen, waren die nächste Neuigkeit gewesen, die sie jedoch mit seliger Freude erfüllte. Das war ihre Familie. Sie, Evil und ihre Kleinen. So sollte es sein, so fühlte sie sich wohl. Zärtlich huschte ihr Augenmerk zu Evil, verweilte auf seinem selbstbewusst gereckten Körper, der sie schier zu sich rief. Sie wollte ihn spüren, ihre Flanke an seiner Seite reiben, um sich zu vergewissern, dass er auch wirklich da war; natürlich tat die Weiße es nicht. Stattdessen harrte Eve an Ort und Stelle, während ihre Augen sich endlich wieder von ihrem Gefährten lösten und zu Eleazar und Shenna wanderten. Rudel? Sie waren jetzt ein Rudel, ihre Familie bestand inzwischen nicht mehr nur aus so wenigen Individuen, diese beiden Kreaturen gehörten auch dazu, oder? Die bernsteinfarbenen Augen der Wölfin hefteten sich auf den großen schwarzen Rüden, der inzwischen sein Knurren eingestellt hatte, aber seine Aufmerksamkeit ließ nicht nach. Gut. Vorsicht war immer besser, doch schmerzlich wurde der Schwangeren bewusst, dass diese wenigen Stunden nicht ausreichten, um ein festes Band des Vertrauens zu knüpfen. Die Vorsicht, die Eleazar den unbekannten Wölfen gegenüber empfand, teilte Eve. Jedoch galt sie in gleicher Weise für den Schwarzen, denn nichtsdestotrotz war er ihr ein Fremder. Er hatte ihr Details über sich erzählt, Dinge, die sie als Einzelgängerin gar nicht wissen wollte, aber nun… sie wusste etwas über ihn und vielleicht war es dieses Wissen, das ihr das Vertrauen verwehrte. Sie konnte ihm nicht trauen. Nicht nach diesen wenigen Momenten, die sie erst mit diesem Rüden geteilt hatte, sie kannte ihn nicht gut genug, um ihn einzuschätzen. Eve stieß den Atem aus und schnappte nach Luft – sie hatte nicht wahrgenommen, dass sie ihn während ihren Gedanken einfach angehalten hatte. ’Wenn ich Eleazar schon nicht vertraue, wie soll ich dann Shenna Vertrauen schenken?’ Missmutig hefteten sich die Bernsteine auf die Artgenossin, deren Körpersprache sie nur zu deutlich an den Ausbruch ihr gegenüber erinnerte. ’Ich habe sie als Begleitung akzeptiert, selbst wenn ich sie nicht mag und ich weiß nicht, ob ich sie überhaupt mögen will, nicht, nachdem sie mir demonstriert hat, welch erschreckende Launenvielfalt diese Wölfin verinnerlicht hat. Sie ist unberechenbar.’ Vielleicht tat Eve der anderen Wölfin mit ihren Annahmen Unrecht, aber diese Art von Gedanken war ein Teil ihres Wesens. Die Wölfin stieß ein verhaltenes Seufzen aus, während ihr Blick sich erneut verselbstständigte und auf die schmächtige Gestalt des Jüngsten fixierte. Er gehörte nicht zum Rudel, schließlich kannte sie noch nicht einmal den Namen des jungen Rüden und auch gegen ihn lauerte das Misstrauen im Herzen der weißen Fähe, wie sollte es ihr da bei Dyani und Tyron anders ergehen?
Ihre Ohren zuckten leicht, als sie der sanften Stimme der mexikanischen Wölfin lauschte und auch dieser Fähe gegenüber den Argwohn verspürte. ’Aber nicht so stark. Sie zeigt nicht die Dominanz, die Eleazar und Shenna ausmacht, sie ist zurückhaltender und so… zart.’ Überrascht neigte Eve aufgrund dieser Erkenntnis ihr Haupt etwas zur Seite. Vielleicht war ihr Misstrauen, ihre Vorsicht gegenüber den beiden Schwarzen nicht unbegründet in dieser Intensität vorhanden, schließlich hatten sich beide als Killerwölfe vorgestellt und zeigten in jeder Sekunde diese Gewaltbereitschaft und die stark ausgeprägte Dominanz. Von beiden waren die Unterwürfigkeitsbekundungen nur sehr schwach erkennbar gewesen, ganz anders, als von den beiden mexikanischen Wölfen, die sichtbar keine Probleme damit hatten sie zu zeigen. Eve blinzelte leicht, während ihre bernsteinfarbenen Seelenspiegel verfolgen konnten, wie Dyani sich etwas anders hinstellte, als ihr Blick auf Shenna gelangte. Ein Schmunzeln nistete sich in den Augen der Wölfin ein, die nun auf die Fähe zu antworten begann: „Ihr seid also unsere Freunde, aber was sagt euch, dass wir auch die euren sind?“ Anstatt weiterhin zu verharren setzte sich die Weiße in Bewegung. Anmutig machte sie einen Schritt nach dem anderen, der sich schnurstracks auf die Mischfarbene zuführte, allerdings fehlte den Bewegungen die Angriffslust. Es mochte leichtsinnig von Eve sein, dass sie sich so ungeschützt der Reichweite der beiden Unbekannten näherte und Eleazar würde gewiss nicht vor Begeisterung Luftsprünge machen, aber das war ihr egal. Sie würde es noch lernen müssen, sich ganz wie eine Alphawölfin zu verhalten, aber noch sah Eve es nicht ein. Dicht bei Dyani kam sie zum Halten und die Körpersprache der Fähe drückte zwar Selbstbewusstsein aus, aber keine Feindseligkeit, was den doch recht harschen Worten die Bedrohung nahm. „Ihr seid also Flüchtlinge, die…“ Kurz huschten ihre Augen zum Rüden. „… ein Rudel suchen? Meint ihr nicht viel eher, dass ihr den Schutz von anderen Wölfen sucht?“, kühl erklang die Stimme der Trächtigen, die abwechselnd Dyani und Tyron anblickte.
’Ich bin die Alphawölfin, es ist an mir eine Entscheidung zu treffen. Nun, das tue ich für gewöhnlich immer, … ich tat es bisher jedenfalls stets allein, oder mit Evil. Aber die Situation hat sich verändert, nicht wahr?’ Eve hatte jegliche Unsicherheit aus ihrem Gebaren und ihrer Stimme gebannt, obgleich in ihrem Herzen jene Empfindung immer stärker zu werden schien. Die Fähe war sich nicht sicher, was zu tun war. Ihr beinahe paranoider Argwohn riet der Schwangeren dazu Abstand zwischen sich und diesen Fremden zu gewinnen, schließlich könnten mögliche Verfolger Gefahr bedeuten, jedoch strahlte besonders diese andere Wölfin eine solche Aura aus, die es Eve schier unmöglich machte die andere kalt abzuweisen. Diese beiden waren so… normal. Ehe irgendjemand zu Wort kommen konnte hatte die Bleiche erneut den Fang geöffnet, um Worte zu formen. „Ich sage es euch ehrlich, Fremde.“ Nun, Lügen konnte man bei der Weißen ohnehin nicht entdecken, die meisten ihrer Äußerungen waren durch Ehrlichkeit und kaltschnäuziger Offenheit geboren. „Ich bin mir nicht sicher was ich von euch und eurer Geschichte halten soll, aber vorerst seid ihr willkommen.“ Nun war es heraus.

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Eleazar

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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Mo März 29, 2010 1:57 pm

Eleazars Stimme war schon lange verebbt und das war auf das Knurren bezogen. Er beobachtete aufmerksam aber hatte seine Angriffsstellung aufgegeben. Neutral aufgerichtet mit gespitzten Ohren verfolgte er das Gespräch und die regungen der fremden und Eve. Shenna kam neben ihn und sein Blick flog zu ihr herüber. Ihre Haltung war angriffslustig und auch als sich die beiden Wölfe unterwürfig zeigten und keinerlei anzeichen darauf machten angreifen zu wollen lies sie diese Haltung nciht verklingen. Zar knurrte leise in ihre Richtung und taxierte sie mit seinem BBlick. "Reiss dich zusammen Shenna..... Sie werden uns schon nciht angreifen also lass diese zerstörende tödlichkeit in deinem Blick nieder.... Du lehnst sie gegen dich auf. Zurückhaltung Shenna... und angriff wenn sie uns oder Eve verletzen wollen aber nciht mehr..."
Raunte seine tiefe Stimme zu ihr und das mit einer schärfe die es bisher immer geschafft hatte erfolg zu haben. Es war seine Art gewesen seine Rudelmitglieder damals in die Schranken zu weisen und es hatte immer geklappt weil er immer recht hatte. Dan flog sein Blick wieder zu den neuen und was er sah lies ihn beinahe vorspringen aber er unterdrückte den Drang. Seine Alpha war gerade dabei ganz gemütlich auf die neuen zuzugehen.... Sein magen machte eine umdrehung nach der anderen und ihm war übel vor Anstrengung seinen Instinkten zu wiederstehen. Seien haltung gab jede Bedrohung auf und war nur noch angespannt und beobachtend und das alleine war ihm schon eine gewalltige Arbeit. Tut blos nichts falsches ihr beiden........... Dachte er bei sich und lies Eves Worte auf sich wirken... sie waren also Wolkommen..... Nun war es an ihm sich zu schütteln udn ein paar Schritte vor zu amchen... Seine dominante haltung lies etwas nach und dennoch blieb die Rute bei 45 grad hängen.. Seine Ohren waren aufgerichtet und sein Blick forschend und doch neugierig was er aber wieder verbarg.
"Eve verzeih aber cih bin einfach mal so dreist euch nach euren namen zu fragen. Ich bin Eleazar oder einfach nur Zar. Ich bin der MEinung wenn man zusammen reist soltle man sich untereinander nciht mit fremder fremde du da oder anderen koseworten ansprechen."
Meinte er in einer neutalen aber nciht arg kühlen Tonlage.. Seine tiefe Stimme war leicht rau und sein Blick musterte die beiden während seine nase fein shcnupperte und ihre Witterung abspeicherte.


Erst bei Shenna weist sie etwas in die schranken, beobachtet das geschehen bei Dyani und Tyron und geht dan anch beendigung eves worten zu den neuen]
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Shenna

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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Mo März 29, 2010 2:20 pm

Als Zar sie mit einer so, scharfen tonlage ansprach englitt ihr ein kurzes knurren in seine richtung. Sie mochte es nicht wenn man so mit ihr umging. Obwohl sie Zar mochte, wollte sie sich nicht von ihm dominieren lassen, einzig die alphas hatten dieses recht. Shenna hatte sehr wohl bemerkt das die deutlich kleinere Fähe ihre ablehnung wiederspiegelte, doch dies war der scharzen ziemlich gleichgültig. Solang sie sich nicht völlig sicher war das die beiden freundlich gesinnt waren, würde sie sich nicht ändern. Dennoch hatte zar stimme etwas beruhigendes, sie mochte seine stimme ...auch wenn es sie aufregte das er ihr sagen wollte was sie zutun hatte. Sie hatte nicht vor anzugreifen. Doch da er sich deutlich beruhigt hatte tat sie es auch und liess die aggressive haltung immer mehr fallen. Als eve jedoch immer weiter zu den fremden lief.Brauchte die schwarze, wirklich alle selbstbeherrschung um ihr nicht nachzurennen. Und sie merkte das es Zar wohl noch schwerer fiehl als ihr.Kurz blickte sie zu dem schwarzen, sie war ihm nicht böse, nur ihr ego war angeknackst. Sie sah zar nicht als höher an als sich selbst, abr auch nicht als niedriger. Für sie war er ebenwürdig. Die ohren der schwarzen schellten bei eves worten nachvorn.

...aber vorerst seit ihr willkommen.

Nach diesen worten änderte sich Shennas haltn grundauf. All ihre muskeln entspannten sich und sie liess die rute wieder runter. Auch ihr fell glätete sich. In ihren augen spiegelte sich nun keine drohung mehr sondern nur ein intresse und eine sanfte ruhelosigkeit. Klar war sie nochimmer auf der hut. Doch das war die schwarze immer. Die alpha hatte entschieden das die fremden freunde wahren, also würde Shenna ihrer entscheidung vertrauen. Ihre ganze anspannung löste sich innerhalb weniger sekunden, und von ihrer eben noch vorhandenen feidnseeligkeit war nichts mehr auszumachen. Shenna setzt sich nun hin und sah die fremden neugierig an, Zar hatte sie nach ihren namen gefragt und auch die schwarze interessierte es, wie die neuen rudelmitglieder zu rufen waren. Sie zog ebenfalls den duft der fremden ein, und speicherte ihn als rudelmitglieder ab. Dann folgte sie Zar`s beispiel und ihre, dunkle, und doch sanfte stimme erklang. Neutral und ruhig.

"Mich ruft man Shenna. Entschuldigt mein grobes verhalten. Willkommen fremde"
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Dyani

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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Do Apr 01, 2010 5:52 pm

In jenem Moment als sich die Haltung der Schwarzen entspannte, kehrte auch eine gewisse Ruhe in die Glieder der kleinen Wölfin ein. Zunächst wandte sie sich Eve zu, als ihre Worte in die feinen Ohren Dyanis drangen und sich die Ehrfurcht erneut in ihr ausbreitete. „Nun...“ sie blickte unterstützend zu Tyron, „wir suchen einfach nur ein zu Hause. Einen Ort an dem wir uns willkommen fühlen und an dem Kameradschaft herrscht. Und ich denke, dass dies Schutz beinhalten würde. Kein Hass und keine Feindschaft“ Erneut senkt sie ihren Kopf um Eve ihre Unterwürfigkeit zu demonstrieren. Da Zar nach ihren Namen fragte, öffnete die Fähe ihren Fang erneut, obwohl sie im Kopf hatte, das Tyron die beiden bereits vorgestellt hatte. Aber es war nur natürlich, dass jene Situation im ganzen Geschehen schlicht und ergreifend einfach untergegangen war. „Dies ist Tyron“ beginnt sie und deutet sachte auf den Rüden, „und meine Name ist Dyani. Wir sind euch sehr dankbar, dass wir vorerst hier bleiben dürfen“ ungewohnt mutig und gesprächig schien die schlanke zarte Wölfin. Vielleicht waren es einfach die Erfahrungen der letzten Wochen gewesen, die das junge Wesen reifer und furchtloser haben werden lassen. Obwohl ihr Gemüt noch immer von Keenans plötzlichem Verschwinden getrübt war, so war es offensichtlich wie zufrieden und erleichtert sie war, endlich Anschluss gefunden zu haben. Glücklich wandte sie sich ihrem Gefährten zu und schleckte ihm kurz, aber herzlich über das Maul.
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Neela
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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Do Apr 01, 2010 6:08 pm

„Nun, ich schätze ich kann für uns beide sprechen, dass es uns schwer fällt dir zu glauben. Fjarl war unser Gefährte und wurde von jemandem dahin gerafft, an dessen Körper fast der selbe Geruch haftet, wie auch an deinem“ begann sie ernst und musterte Fendor scharf. Ihre kühlen Augen gruben sich praktisch in die seinen, als wolle sie versuchen, ihn allein mit einem kalten Blick zur Wahrheit zu zwingen. „Aber ich sehe die Schande in deinen Augen. Du bist also entweder ein verdammt guter Schauspieler, oder empfindest ehrliches Beileid. Ich schätze, es liegt jetzt an uns beiden heraus zu finden, was wahr ist und was nicht“ und damit deutete sie auf Sanuye. Ein quälendes Gefühl breitete sich im Magen der Wölfin aus. Wie sollte sie reagieren? Würde es nach der Braunen gehen, so würde sie den Fremden in die Flucht schlagen. Aber was war, wenn er wirklich die Wahrheit sprach? „ Nun gut. Da ich dich nicht kenne und dich somit nur schwer einschätzen kann, werde ich die Entscheidung ob du ehrlich willkommen bist oder nicht, nicht fällen. Ich für meinen Teil werde dich vorerst an unserer Seite akzeptieren und dich beobachten. Wir werden sehen, wer du wirklich bist. “ sprach sie, während sie Fendor in die Augen starrte. „Außer natürlich, Sanuye hat etwas gegen meinen Vorschlag einzuwenden“ und schon huschten die eisigen Augen der Fähe auf Sanuye, welche sie aber weit weniger frostig betrachtete.

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Tyron

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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Mo Apr 05, 2010 2:36 pm

Mit gespitzten Ohren und einem aufmerksamen Blick verfolgte Tyron jede noch so winzige Bewegung der weißen Fähe, die seiner Meinung nach Dyani etwas zu nahe kam. Unwillkürlich spannten sich die Muskeln des Jägers unter dem dichten bunt gemischten Fell an, bereit, jederzeit eingreifen zu können, sollte sich die Helle zum Angriff auf seine Gefährtin entschließen. Er glaubte zwar nicht an eine heimtückische Attacke, denn die Körpersprache Eves verriet nichts dergleichen, aber etwas Vorsicht verwahrte er sicher in seinem Herzen. Die kühle Stimme der Wölfin sorgte dafür, dass Tyron seine Ohren gegen den Hinterkopf presste – wie würde sie entscheiden?
Die Entscheidung fiel. Tyrons Ohren spitzen sich und unbedacht begann er etwas zu wedeln. Sanft schwang die buschige Rute hin und her, während sich Erleichterung in seinen Seelenspiegeln eingenistet hatten, die eine schöne Braun-grün-Mischung hatten. Ein großer Stein, ja gar ein gewaltiger Brocken fiel ihm vom Herzen; sie waren willkommen. ’Wir dürfen bleiben. Puuhhh… sie ist zwar immer noch misstrauisch, was ich ihr nicht verübeln kann, aber sie haben uns nicht fortgejagt.’ Gefangen im Sog der Erleichterung, die ihn durchspülte, wie ein reinigender Fluss, reagierte der Rüde nicht auf die erneute Frage der Vorstellung, erst als Dyani ihre klangvolle Stimme zur Antwort erhob, reagierte der mexikanische Wolf darauf und heftete seinen Blick auf den Schwarzen, der gefragt hatte. Die Neutralität, die Eleazar inzwischen verkörperte hatte etwas Beruhigendes, denn Tyron konnte keinerlei Widerspruch im Gebaren des Rüden auf die Entscheidung der Weißen hin wahrnehmen. Jegliche Anspannung war aus dem Körper des mexikanischen Wolfes gewichen, denn er war sich inzwischen recht sicher, dass seiner Gefährtin hier keine Gefahr drohte, oh, und sich selbst natürlich auch nicht. So hoffte er zumindest.
Die dunkle, aber sanfte Stimme der schwarzen Fähe mischte sich nun ebenfalls ein und so war es dem Wolf vergönnt einem Willkommensgruß zu lauschen, der dafür sorgte, dass sich seine Lefzen zu einem Schmunzeln erhoben. Grobes Verhalten war noch harmlos ausgedrückt. Durch das zärtliche Ablecken seiner Schnauze wurde seine Aufmerksamkeit wieder auf seine Gefährtin gefesselt, sodass er seinen etwas größeren Kopf sanft gegen ihren Schädel presste und tief durchatmete. „Nun, die Vorstellungsrunde ist noch nicht ganz vorbei…“, merkte Tyron mit leiser, wohlklingender Stimme an, während sich sein Augenmerk auf die anderen Wölfe richtete, die bisher eisern geschwiegen hatten: Evil und Dam. Ja, eigentlich mochte man auch Eve dazu rechnen, da diese nicht die geringsten Anstalten gemacht hatte ihren Namen zu nennen. Dass ihn die beiden Neuankömmlinge trotzdem wussten, hatte mit der Äußerung Eleazars zu tun, der die Helle mit Namen angesprochen hatte.
Sachte ließ sich der Wolf auf sein Hinterteil sinken, während sich sein Blick verselbstständigte und zum Raben glitt, der die Schuld an ihrer Entdeckung trug. ’Verräterischer Vogel.’ Irgendwo in seinem Herzen konnte der Rüde es noch nicht fassen, dass sie tatsächlich derartig schnell Anschluss gefunden hatten – Dyani, Keen… nein… Nur Dyani und er waren nicht mehr allein, sie würden gemeinsam mit diesen Wölfen reisen. ’Ob das wohl gut geht?’ Sachte neigte sich das Haupt des Wolfes zur Seite, ehe er seine Stimme erhob, recht wahllos, wer ihm antworten sollte: „Habt ihr denn ein bestimmtes Ziel?“
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Eleazar

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BeitragThema: Re: Ein Rudel entsteht...   Mo Apr 19, 2010 8:17 pm

Sein Blick war auf die beiden neuen geheftet. Eve hatte weiter nichts erwähnt aber die beiden stellten sich vor. Dene rsten gruß hatte er im Eifer der Aufregung wohl verpasst oder vergessen? Er wusste es nciht aber er nickte den beiden zu als anerkennung und willkommen im Rudel.
"Nett eure Bekanntschaft zu amchen. Willkommen in der kleinen Gemeinschaft!"
Ertönte die raue und doch neutrale tiefe stimme des Rüden nun wieder. Er stuppste Shenna leicht an die Schulter und versuchte sich ein kleines lächeln auf die lefzen zu rufen aber irgendwie sah es eher wie eine grimmasse aus... Er lächelte nie. Aber Shenna sog seine Sinne sowieso auf wie Wasser von einem Schwamm.... Eine Bildhübsche Fähe... Wie es wohl war durch das samtene Fell zu lecken? Sich da reinzukuscheln beim Schlafen? Er bekamm einen leicht nachdenklichen ausdruck, riss sich dan los und wand sich den beiden nochmal zu, da Tyron eine Frage stellte.
"Hmmm Erstmal müssen wir für Eve einen Platz finden bei welchem sie ihre Welpen zur Welt bringen kann.. Da hinten der schwarze ist ihr Gefährte er heisst Evil und daneben das Stumme Wölfchen ist Dam.... Er redet nciht viel"
Sein Blick schwiff von Evil und Dam zurück zu Shenna und zu Tyron und Dyani.


[Bei allen redet]
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